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Die Herstellung und Potenzierung:

Homöopathische Arzneimittel werden aus Mineralien, reinen chemischen Elementen, Pflanzen und Tieren gewonnen, die als sogenannte Ursubstanz verrieben werden. Danach werden diese Substanzen verdünnt. Hahnemann beschreibt den Verdünnungsprozeß, den er Potenzierung nennt. Die Substanz wird dazu in einem bestimmten Verhältnis in Alkohol gelöst und verschüttelt oder mit Milchzucker verrieben. Dieser Verdünnung entnimmt man einen Teil und verdünnt diesen erneut im selben Verhältnis. In einem Verhältnis von 1:100 verdünnt spricht man von C Potenzen. Eine C30 Potenz entspricht einer 30-fachen Wiederholung des Verdünnungsvorganges. Daneben gibt es noch D Potenzen (1:10) und Q oder LM Potenzen (1:50.000). Bei einer derartigen Verdünnung, bei der der Gehalt der Ursprungssubstanz jenseits der chemischen Nachweisbarkeit liegt, ist von der eventuellen Giftigkeit der Substanz nichts mehr übrig. Gleichwohl entfalten sich bei der Verschüttelung die Wirkungen der Arznei umso stärker.